Energieflexible Kunststoffverarbeitung

Lösungen für besonders energieintensive Branchen

Kopernikus-Projekt: SynErgie

Bis 2050 soll der Strom in der Bundesrepublik Deutschland vollständig aus erneuerbaren Quellen stammen. Das Problem: Wind und Sonne liefern Strom nicht regelmäßig, sondern schwankend. Mal steht mehr Strom zur Verfügung als tatsächlich gebraucht wird, mal zu wenig. Das Kopernikus-Projekt SynErgie untersucht, wie die Industrie helfen kann diese Schwankungen auszugleichen, indem sie ihre Nachfrage flexibel an das Stromangebot anpasst – ihren Stromverbrauch also bewusst steigert oder senkt – ohne, dass die Qualität der Produkte darunter leidet.

 

Teilprojekt am Campus Schwarzwald: 

Im Teilprojekt "Energieflexible Kunststoffverarbeitung" wird gemeinsam mit den Teilprojektpartnern die energetische Flexibilisierung des Spritzgießprozesses untersucht.

 

Zu Beginn des Projekts wurden vier Flexibilisierungsmaßnahmen, welche in verschiedenen Messungen und Simulationen näher untersucht werden sollen, ausgewählt. Diese Maßnahmen sind: Prozessparameter anpassen, Energie speichern, Auftragsstart verschieben und Energiequelle wechseln.

 

Die Auswirkungen der Energiewende auf industrielle Prozesse sollen mit Hilfe eines Simulationstool aufgegriffen werden. Das Ziel, mögliche Strategien in Bezug auf die volatile Netzleistung von Erneuerbaren Energien abzuleiten und zu untersuchen, wie eine Kunststoffproduktion energieflexibel betrieben werden kann.

Partner:
  • Campus Schwarzwald
  • Arburg GmbH & Co.KG
  • Kärcher SE & CO.KG
  • J. Schmalz GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

 

Gefördert durch:
 
Projektträger:
  • Projektträger Jülich, PtJ

 

Mehr Informationen:

Kopernikus - SynErgie

 

Kontakt:

Felix Benedik
felix.benedik@campus-schwarzwald.de

 

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