Während dem Studium

Spezialisierungsfach "digitalisierte und nachhaltige Wertschöpfung"

Zusammen mit der Ausbildung von Führungskompetenzen und der engen Verzahnung zur industriellen Wirklichkeit hat dieses Angebot ein hohes internationales Potenzial. Die hervorragende räumliche Ausstattung mit Lehr- und Forschungsräumen und exzellent ausgestattetem Labor, mit Veranstaltungsraum und mit einem Technologietransferzentrum zu den regionalen Marktführern, ermöglicht einen neuen qualitativ hochwertigen Wissenstransfer in der Praxisnähe des Masterstudiums.

 

Erfahren Sie hier mehr über die Vorlesungen im Spezialisierungsfach Digitalisierung und nachhaltige Wertschöpfung am Campus Schwarzwald.

Vorlesungen am Campus Schwarzwald

  • Digitale Transformation

     

    in der Industrie I / II

     

     

    Diese Vorlesung vermittelt ein grundlegendes Verständnis zur digitalen Transformation der Produktion und deren digitalisierten Prozessen. Typische Praxisprobleme sowie Modelle, Methoden und Abläufe werden vorgestellt und Lösungsansätze angeboten.

     

    Die Studierenden:

    • verstehen in welchen Ebenen welche Daten anfallen, wie sich diese unterscheiden und erhoben werden.
    • kennen typische Methoden der Auswertung von Daten, sowie deren Vor- und Nachteile.
    • verstehen die grundlegend relevanten Wirkbeziehungen zwischen Datenerfassung, -auswertung und Nutzung der Daten zur Erzielung gewünschter Effekte.
    • kennen die typischerweise eingesetzten IT-Werkzeuge, ihre Funktionsumfänge und Anwendungsschwerpunkte.
    • verstehen die Faktoren, die zur erfolgreichen Umsetzung der digitalen Transformation nötig sind.

     

    Die Integration von Praxisbeispielen anhand verschiedener Weltmarktführer fördert das Verständnis für die theoretischen Methoden, Werkzeuge und Vorgehensweisen.

  • Energetische Optimierung

     

    der Produktion I / II

     

     

    I. Einführung, Rahmenbedingungen und Potenziale in Deutschland

     

    • Nationale und internationale Treiber – rechtliche Grundlagen (für eine energetische Optimierung in der Industrie)
    • Die deutsche Industrie – Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Effizienzpotenziale
    • Lastmanagement und Flexibilitätspotenziale

     

    II. Methoden und Instrumente zur energetischen Optimierung

     

    • Organisatorische Ansätze zur Energetischen Optimierung (Energie- und Umweltmanagementsysteme, E-Audits, Energienetzwerke)
    • Energie- und Ressourcenwertstrom
    • Datenanalyse (inkl. Anwendungsbeispiel)
    • Modellierung, Simulation und Optimierung des Energieverbrauchs
    • Anwendungsbeispiel, Simulation und Optimierung des Energieverbrauchs
    • Standardisierung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsberechnung von EE-Investitionen
    • Praxisbeispiel Energiemanagement/Finanzierung
    • NegaWatt@Home, Rebound

     

    III. Technologien

     

    • Abwärmenutzung und Einsatz erneuerbarer Energien
    • Energetische Optimierung von Industriegebäuden
    • Einsatz von KWK
    • Einsatz von Stromspeichern, Sicherung von Spannungsqualität und Netzrückwirkungen
    • Intelligente Prozesskälteversorgung
    • Intelligente Druckluftversorgung

     

    IV. Systemintegration

     

    • Industrial Smart Grid und Energieorientierte PPS
    • Integrierte Fabrik- und Energiesystemplanung
    • Gleichspannung in der Produktion
    • Praxistermin Laborbesuch Vilama, intelligente Druckluft
    • Energieeffizienz, Automatisierung und Digitalisierung – Praxisbeispiel
  • Erfolgsgarant:

    Führung und Management

     

    • Sie bekommen die besondere Rolle von Führungskräften vermittelt, erhalten einen Überblick über die Methoden und Werkzeuge der Unternehmensführung und verstehen die Unternehmensorganisation und -kultur als Hebel für die Umsetzung der strategischen und wirtschaftlichen Unternehmensziele.
    • Sie erlernen die Bedeutsamkeit von Kommunikation, Mitarbeiter-Motivation und Mitarbeiter-Engagements.
    • Sie verstehen die Anforderungen zur Steuerung der Leistungserbringung und Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams, auch über verschiedene Standorte, Zeitzonen und Organisationsformen hinweg.
  • Nachhaltigkeit

    in High-Tech Unternehmen I / II

     

     

    Dass sich Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg ergänzen können, beweisen die Unternehmen im Schwarzwald seit Jahrzehnten. Die Vorlesung zeigt, warum und wie der Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement bei den Weltmarktführern funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Kunden, aber auch für die Mitarbeiter und die Gesellschaft ergeben.
    Lernen Sie Strategien und konkrete Werkzeuge rund um das Thema Nachhaltigkeit kennen.
    Der Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH, Dr. Kurt Schmalz, berichtet aus der Praxis und zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf, wie Nachhaltigkeit in die Gesamtstrategie eines Unternehmens eingebettet wird. Interessante Exkursionen zu den Mitgliedsfirmen des Campus Schwarzwald runden die Vorlesung ab.
    Diese Vorlesung vermittelt ein grundlegendes Verständnis zum Nachhaltigkeitsmanagement von Produktionsunternehmen. Typische Praxisprobleme sowie Modelle, Methoden und Abläufe, um diese zu lösen werden ebenso vermittelt.

     

    Die Studierenden

    • verstehen Beschreibungs- und Erklärungsmodelle nachhaltiger Wertschöpfung und –Gestaltung, können diese anwenden und kennen ihre Anwendungsgrenzen.
    • erkennen typische Gestaltungsfehler des Nachhaltigkeitsmanagements und beherrschen die verbreiteten Modelle zur Analyse und Gestaltung.
    • kennen die typischerweise eingesetzten IT-Werkzeuge, ihre Funktionsumfänge und Anwendungsschwerpunkte.
    • verstehen die Faktoren, die die Nachhaltigkeit eines produzierenden Unternehmens und die Einführung eines auf Nachhaltigkeit ausgelegten Managements beeinflussen und wissen, wie bei der Einführung vorzugehen ist.

     

    Die Integration von Praxisbeispielen bei verschiedenen Unternehmen fördert das Verständnis für die theoretischen Methoden, Werkzeuge und Vorgehensweisen.

  • Strategien der Produktion

     

    - Arbeiten 4.0

     

     

    In dieser Vorlesung werden ausgewählte technisch und organisatorisch orientierte strategische Ansätze vorgestellt, denen heute eine entscheidende Bedeutung bei der Reaktion auf die Veränderungsgestaltung zukommt.
    Mit Hilfe dieser Ansätze wird ein neuer Weg zu einer ganzheitlichen Unternehmensstrategie aufgezeigt, der die strukturelle Entwicklung der Produktion in die Unternehmensstrategie einbindet.
    Im allgemeinen Teil (Vorlesung 1 bis 4) werden Rahmenbedingungen produzierender Unternehmen dargestellt sowie Grundlagen der strategischen Planung im industriellen Unternehmen erörtert.
    In den Vorlesungen 5 bis 7 werden verschiedene unternehmensstrategische Ansätze produzierender Unternehmen und deren Auswirkungen vertieft behandelt. 
    Die Vorlesungen 8 bis 10 setzen ihren Fokus auf Produktionsstrategien im gesamtunternehmerischen Kontext.
    Abschließend behandeln die Vorlesungen 11 und 12 die Umsetzung von Strategien.

  • Auftrags-management I

     

    Theorie und Praxis

     

    Diese Vorlesung vermittelt ein grundlegendes Verständnis zur Ablaufplanung und -steuerung von Produktionsunternehmen, typische Praxisprobleme sowie Modelle, Methoden und Abläufe, um diese zu lösen.

     

    Die Studierenden:

    • verstehen Beschreibungs- und Erklärungsmodelle des logistischen Systemverhaltens, können diese zur Logistikanalyse und -gestaltung anwenden und kennen ihre Anwendungsgrenzen.
    • kennen typische Gestaltungsfehler im Auftragsmanagement und beherrschen die zentralen Modelle zur ganzheitlichen Analyse und Gestaltung.
    • verstehen die grundlegend relevanten Auftragsmanagement-Funktionen und -Methoden und können die Wirkbeziehungen auf das Logistikverhalten analysieren.
    • kennen die typischerweise eingesetzten IT-Werkzeuge, ihre Funktionsumfänge und Anwendungsschwerpunkte.
    • verstehen die Faktoren, die die AM-Gestaltung und -Einführung beeinflussen und wissen, wie bei der Einführung vorzugehen ist.

     

    Die Integration von Praxisbeispielen fördert das Verständnis für theoretische Methoden, Werkzeuge und Vorgehensweisen.

 

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